Jahresarchiv 2018

VonOlaf Koenig

Bau eines Arduino-Theremins mit Bausatz (Projekt Björn & Olaf Koenig)

Bei der Suche nach coolen Arduino – Projekten, die auch mein Sohn schon durchführen kann, bin ich auf die Website von Urs Gaudenz aus der Schweiz gestoßen (Link unten eingefügt).
Dort wird beschrieben, wie man mit einem Bausatz und einfachsten Grundkenntnissen ein fantastisches elektronisches Musikinstrument, ein „Theremin“ bauen kann, das überall für Interesse sorgt, wo es zum Einsatz kommt.
Mit diesem Instrument wurden bekannte Filmmelodien eingespielt wie z. b. die von Once upon a time in the west und Inspektor Barnaby
Zwar ist die gesamte Website englischsprachig, doch alles ist mit normalen Schulenglischkenntnissen zu verstehen. Zur Not gibt es ja gute online-Übersetzer.

Ein tolles Einstiegsprojekt, da mit wenig Aufwand, wenigen Kenntnissen und nicht allzu hohen Kosten ein toller Erfolg erzielt wird.
Der Grund-Bausatz ist auf der Website bestellbar und wird innerhalb weniger Tage geliefert
Zusätzlich müssen noch Lautsprecher und Aluminium-Rohre gekauft werden und das ganze dann nachher irgendwie in ein Gehäuse gebracht werden.

Materialliste:
1 x Theremin-Bausatz, € 74,-
1 x Arduino Uno oder Nachbau, ab ca. € 3,- (aus Asien, Internet)
1 x PC-Lautsprecher-Set, ab ca. € 20,- (Elektronikmarkt)
2 x Aluminiumrohr Durchmesser 4/6 mm, Länge 50 cm, ca. € 2,- (Baumarkt)
oder alternativ fertige Antennen von der Website, € 19,-
1 selbstgebautes Gehäuse, € ?,-
Gesamtkosten: Ca. € 100,- plus Gehäusekosten

Zusammenbau:
Die komplette Bauanleitung für das Theremin selbst ist auf Urs Gaudenz‘ Website abrufbar, daher bedarf es hier eigentlich keiner weiteren Anleitung. Es müssen lediglich einige Bauteile auf eine Platine gelötet werden, das hat auch mein Sohn nach Anleitung problemlos hinbekommen.

Bleibt die Frage, wie man die ganze Hardware möglichst originell und transportierbar in einem Gehäuse unterbringt. Natürlich kann man auch die Boxen getrennt vom Theremin aufstellen, wir wollten aber gerne alles zusammen in einem „Gesamtinstrument“ unterbringen.

Wir haben dazu einen aus einer Ladenausstattung ausgemusterten Kunststoffkasten genommen und den Subwoofer sowie eine schaltbare Dreifachsteckdose darin untergebracht. Die Hochtöner haben wir einfach außen mit Sekundenkleber angeklebt.
Den Arduino mit dem Thereminaufsatz haben wir an eine Grundplatte für ein Arduinogehäuse geschraubt und das ganze dann mit dem Kunststoffkasten verschraubt.
Die ganze Konstruktion haben wir auf ein altes Fotostativ gesetzt und haben so jetzt ein transportables Instrument, das auch in der Höhe verstellbar ist.
(Foto folgt)

Selbstverständlich gibt es tausende andere Möglichkeiten, sich ein eigenes Gehäuse zu bauen, der Phantasie sind da ja keine Grenzen gesetzt.

Hier der Link zur Seite von Urs Gaudenz:
http://www.gaudi.ch/OpenTheremin/index.php/opentheremin-v3

 

VonOlaf Koenig

Intelligente Zugangskontrolle für den Keller (Philip Markus)

Mal eben schnell in den Keller gehen, doch dann steht man vor verschlossener Kellertür und sucht verzweifelt den zugehörigen Schlüssel… doch vergebens. Wer kennt diese Situation nicht? Immer den passenden Schlüssel dabei zu haben für die unzähligen unterschiedlichen Schlösser – sei es für das Fahrrad, das Auto, die Haustür, den Gartenschuppen oder eben für den Keller – gestaltet sich manchmal schwierig.

Dem möchte ich Abhilfe schaffen. Ein elektro-magnetisches Schloss an meiner Kellertür soll mir auch ohne Schlüssel jederzeit Zugang gewähren.

Geplant ist die Verwendung einer elektro-magnetischen Schließeinheit mit intelligenter Steuerung. Ein Arduino Mega übernimmt dabei die Steuerung und Zutrittskontrolle. Die Zugangsfreigabe selbst erfolgt durch die Eingabe einer Zahlenkombination über ein Keypad. Im weiteren Verlauf des Projekts soll noch ein RFID-Sensor ergänzt und implementiert werden. Ein passender RFID-Chip am Fahrrad soll es mir dann ermöglichen, auch ohne Code-Eingabe Zugang zu bekommen und mein Fahrrad im Keller verstauen zu können.

Die Steuerung und das Netzteil selbst sowie der RFID-Sensor werden in ein verschraubbares IP44 Gehäuse eingebaut. Auf der Oberseite des Gehäuses wird dann das Keypad befestigt. Die Schließeinheit und Steuerung werden an der Wand oder an der Kellertür selbst befestigt. Fertig ist die intelligente Zugangskontrolle für den Keller.

Status:
Planung abgeschlossen, Material noch nicht vorhanden

VonOlaf Koenig

Solarkollektoren für Poolheizung (Projekt Olaf Koenig)

Ausgangssituation:
Schon seit längerer Zeit denke ich darüber nach, wie ich meine Poolheizung effizienter machen könnte, die bisher aus einem einfachen schwarzen Kunststoffschlauch besteht, der auf dem Dach meines Gartenhauses liegt und von der Sonne beschienen wird.

Ausgangssituation

Durch diesen Schlauch leite ich einen Teil des bereits gefilterten Wassers zurück in den Pool. Bei durchgehendem Sonnenschein erreiche ich im Sommer so eine Austrittstemperatur von ca. 30° C.
Da mein Pool mit ca. 10 m³ Wasser in die Erde eingelassen ist, heizt sich das Wasser selbst kaum von alleine auf, so dass das aus dem Schlauch kommende Wasser fast allein für die Beheizung herhalten muss. Deshalb möchte ich die Effizienz dieser Beheizung steigern.

Idee:
Ich werde den bisher ca. 90 m langen Kunststoffschlauch in kleinere Abschnitte aufteilen und in Gruppen nebeneinander gelegt in größere Sammelrohre leiten.

 

Sammelrohre

Wasserkreislauf Gruppierung

Diese Gruppierungen werde ich dann in einzelne Kästen einbauen, die von innen schwarz lackiert und oben mit einer transparenten Glasabdeckung geschlossen werden.

Kollektorkasten

Von diesen Kästen werde ich wiederum mehrere bauen, die ich nach dem gleichen Prinzip miteinander verbinde, wie die Rohre innerhalb der Kästen.
Das so aufgeheizte Wasser sollte wahrscheinlich eine wesentlich höhere Temperatur haben. Das aufgeheizte Wasser werde ich dann schließlich über die Rückführung ganz normal in den Pool wieder einleiten.

Status:
Planung abgeschlossen, Durchführung Frühjahr 2019.

VonOlaf Koenig

Umbau eines Containerschiff-Modells zum RC-Modell (Projekt André Siewert)

Das Modellschiff Colombo Express soll entgegen der eigentlichen Bestimmung nicht als Schmuckmodell sondern als fernsteuerbares, schwimmfähiges Modell zusammengebaut werden.
Dafür sind natürlich einige Änderungen gegenüber des vorgegebenen Bauplanes nötig.
Die Vorgehensweise  nach Anschaffung des Modells ist:
1. Genaues Studium des vorgegebenen Bauplans und der zur Verfügung stehenden Teile
2. Prüfung, welcher Antrieb sich für die zusätzliche Montage eignet
3. Prüfung, wie der spätere Antrieb, das zu bewegende Ruder und der Empfänger am besten in das Modell integriert werden können, so dass es trotz des Zusatzgewichtes noch schwimmt
4.Überlegung, welche Teile dafür ggf. geändert oder in geänderter Form neu gedruckt werden müssen
5. Montage des Schiffes bis zu den zu ändernden Teilen
6. Integration des Antriebs, des Empfängers und des Ruders
7. Restmontage und Lackierung

Projektstatus:
Das Modell sowie der zu integrierende Antrieb sind besorgt, erste Teile sind montiert.
Bilder folgen.

 

VonOlaf Koenig

Teilnahme am Workshop „Digitaler Aufbruch Gütersloh“, 23.11.18

Am 23.11.2018 wird es im Foyer des Stadttheaters eine vom Bürgermeister Henning Schulz initiierte, öffentliche Veranstaltung zum Thema „digitaler Aufbruch Gütersloh“ geben, bei der auch der Makerspace mit einem Stand vertreten sein wird.
Ab 17 Uhr gibt es dort ein Programm, das informieren und inspirieren, das die Gedanken anregen und Spaß machen soll, das aber auch Zeit für den persönlichen Austausch und die Vernetzung untereinander bietet.
Die Teilnahme an dieser Auftaktveranstaltung ist kostenlos, Tickets gibt es bei der Gütersloh Marketing, Berliner Straße 63 und unter
https://www.guetersloh.de/de/themen/digitaler-aufbruch.php

VonOlaf Koenig

ERÖFFNUNG !

Hallo Maker!

Unsere Eröffnung am Samstag , 13.10. war ein echter Erfolg!
Passend zum Start haben wir unseren 3D-Drucker eingerichtet und erfolgreich getestet. Das läuft also auch schon mal.
Die Unterstützung durch die Bibliothek war ebenfalls Spitze wie immer und neben so einigem Publikum hatten wir auch einige prominente Gäste.
Direkt zum Start waren schon Kai Siering vom Freifunk Gütersloh und dem FSuB sowie Herr Bever vom Netzwerk Modellbahnbau – MINT vor Ort. Kurz danach traf schon Bürgermeister Henning Schulz ein, der sich genau wie alle anderen sehr für unsere Aktivitäten interessierte und sehr stolz darauf war, daß Gütersloh seinen ersten Makerspace und damit auch für jeden zugänglichen 3D-Drucker hat.
Eine kleine Pressekonforenz mit Bibliotheksleiterin Frau Niermann, dem Bürgermeister Leon und mir selbst rundete die ganze Sache in Richtung Öffentlichkeitsarbeit ab.
Die Zeit verging im Flug und so richtig sind wir diesmal nicht einmal dazu gekommen, an unseren Projekten zu arbeiten
– aber das ist allerdings jetzt ja endlich regelmäßig für alle möglich!

VonOlaf Koenig

Installation von Feinstaub- und Lärmsensoren in Gütersloh

Es handelt sich hier um unser erstes Vereinsprojekt, das wir in Kooperation mit den beiden Organisationen
Freifunk Gütersloh und FSuB (Freie Software und Bildung) verwirklichen werden.

Projektziel:
Installation von Feinstaub- und Lärmsensoren an verschiedenen Verkehrsknotenpunkten in Gütersloh und Umgebung sowie laufende Veröffentlichung der Messdaten auf
http://deutschland.maps.luftdaten.info/

Projektstatus:
Die Zustimmung aller drei beteiligten Organisationen zu diesem Projekt ist erfolgt, das Innenleben eines ersten Feinstaubsensors ist montiert.

Nächste Schritte:
– Treffen der Organisationsverantwortlichen zur Abstimmung der weiteren detaillierten Aufgabenverteilung
– Beschaffung finanzieller Mittel für die Sensoren in Abstimmung der Organisationen
– Bau von Feinstaub- und Lärmsensoren durch Makerspace Gütersloh
– Ermittlung von sinnvollen Verkehrsknotenpunkten für die Sensoren durch FSuB
– Ermittlung der dortigen Strom – und Wlan- Anschlussmöglichkeiten durch Freifunk Gütersloh
– Installation der Sensoren und Inbetriebnahme durch Freifunk Gütersloh

Technik der Sensoren:
Bei den Feinstaubsensoren handelt es sich um kleine Bausätze, die fast fertig bestellt werden können. Die Bausätze werden noch durch eine Konstruktion aus handelsüblichen PE-Rohren geschützt und können dann installiert werden. (Fotos folgen)
Die Lärmsensoren sind bisher noch nicht entwickelt, die Entwicklung wird voraussichtlich an einem der ersten Samstagstermine im Oktober beginnen. Über jede weitere fachkompetente Hilfe hierfür würdeen wir uns sehr freuen! Die Lärmsensoren sollen zusammen mit den Feinstaubsensoren möglichst in einem Gehäuse untergebracht werden. Auch diese müssen noch entwickelt werden, sobald die Maße und sonstigen Erfordernisse der Lärmsensoren bekannt sind.

Zeitrahmen des Projekts:
Open End, die ersten Sensoren sollten möglichst noch in diesem Jahr in Betrieb gehen.

VonOlaf Koenig

Aktualisierungen der Website zur Anpassung an die DSGVO

Da auch unsere Website natürlich der neuen, am 25.05.2018 in Kraft tretenden Datenschutz-Grundverordnung entsprechen muß, werden derzeit einige Aktualisierungen vorgenommen.
Möglicherweise werden deshalb einige Funktionen nicht zur Verfügung stehen.
Wir bitten um Verständnis!

VonOlaf Koenig

Bewerbung bei der Maker Factory Challenge leider nicht erfolgreich

Unsere Bewerbung, als eins von sechs Teams an der Maker Factory Challenge teilnehmen zu dürfen, wurde vom Veranstalter Conrad leider nicht berücksichtigt.
Selbstverständlich lassen wir uns nicht entmutigen und werden uns im nächsten Jahr wieder bewerben.

Das neue Entwicklerboard von Conrad haben wir zum Testen natürlich dennoch angefordert. Da das Board noch nicht auf dem Markt erhältlich ist, kann das allerdings noch etwas dauern. Einen Test-Termin für alle Interessierten werden wir daher erst nennen können, wenn das Board eingetroffen ist.

VonLeon Farchau

Unterstützer

Wir werden von einigen Firmen und Privatpersonen ohne jegliche Gegenleistung unterstützt.
Die kostenlose Nutzung der Räume ermöglicht uns die

Weitere Spenden haben wir von folgenden Firmen und Privatpersonen erhalten:

 

 

 

 

 

 

 

Privatpersonen:

Dieter Strüwer